Die f.re.e in München

Heute haben wir erneut eine Messe besucht und sind wiedereinmal zu dem Ergebnis gekommen, dass Camping und eingeschränkte Mobilität nicht sonderlich stark übereinkommen.

Wir sind auf einen Parkplatz etwas außerhalb gefahren, wo wir geparkt haben. Von dort wurde ein Shuttlebus zum Messegelände zur Verfügung gestellt. Natürlich waren wir nicht die einzigen, aber es waren alle super freundlich und haben uns unterstützt beim Ein und Aussteigen.

Es waren drei Hallen für Caravaning & Camping , in denen auch gut was los war. Was mir echt gut gefallen hat ist, dass dort kleinere Anbieter sich vorstellen. Es ist nicht ganz mit Düsseldorf oder Stuttgart zu vergleichen, was es aber nicht unatractiv macht.

Ich habe leider den Eindruck , dass das Thema eingeschränkte Mobilität, für die Aussteller nicht wirklich gewollt ist. Wenn wir das Standpersonal drauf ansprechen, ob Veränderungen zu Gunsten eines Behinderten machbar wären, sind wir nicht so ganz auf offene Ohren gestoßen. Dann kommt immer gleich das Wort Individualausbau. Welches aber nicht unbedingt für jeden gleich sein muß. Ok, es waren schon welche dabei, die sagen, die Spüle können wir unter fahrbar machen, aber dann noch die Schränke nach unten, das passt mit unserem Konzept aber nicht mehr überein. Das kann doch nicht sein, das ich mir einen Camper von der Stange kaufen soll, um ihn dann für meine Bedürfnisse umbauen zu lassen. Und der Umbau kostet mich noch einmal extra.

Das ist so nicht Richtig und deshalb werden wir weiter dran bleiben uns in den Köpfen der Leute festzusetzen. Ich hoffe, wir können was bewirken.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert